Hilfswerk Casa Girasol verändert Leben

Über Unser Missions- und Hilfswerk

Wie alles begann

Im Jahr 2000 reiste Gründer und Gesamtleiter Alexander Blum zum ersten Mal für ein Jahr nach Honduras und kehrte tief bewegt zurück. Während der folgenden Jahre sollte sich allmählich herauskristalisieren, welchen Weg er einschlägen würde. Gemeinsam mit Freunden und Familie gründete er 2006 das Kinderhilfswerk Casa Girasol und die Arbeit begann.

 

Kurz nach der Gründung wurde der Verein als gemeinnützig anerkannt und auch in Honduras, Mittelamerika, als Non-Profit-Organisation eingetragen.

 

Zu Beginn organisierte Casa Girasol Kurzeinsätze und Campwochen für Kinder aus verschiedenen Heimen. Bald schon kamen die weiteren Arbeitsbereiche dazu: Kinderprogramme, Kinderheim und neu auch Umweltschutz und das Projekt Müllhalden-Kinder.


Ziele: Wahre Hoffnung

Dem ursprünglichen Ziel ist das Missionswerk Casa Girasol treu geblieben: Kindern in grosser Not wahre Hoffnung vermittelt und ihr Leben verändern. Als christliches Hilfswerk ist es für das Team klar, dass man das Leben eines Kindes nur dann nachhaltig verändert, wenn man nebst der praktischen Hilfe auch auf Gottes Liebe und seinen Lebensplan für jedes der Kinder hinweist. Aus dieser lebensbejahenden Perspektive wächst Hoffnung. Und diese Hoffnung brauchen die Kinder, um ihren hürdenreichen Lebensweg meistern zu können. Unsere christliche Grundhaltung ist uns wichtig. Wir wählen den sanften Weg des Vorlebens christlicher Werte, arbeiten thematisch mit biblischen Geschichten und respektieren die Meinungs- und Glaubensfreiheit der Kinder.


Was Casa Girasol bedeutet

Der Name des Hilfswerk wurde bewusst gewählt. Casa Girasol ist Spanisch und bedeutet übersetzt: Haus Sonnenblume. Genauso, wie die Sonneblume sich stehts neu nach der Sonne ausrichtet, sollen auch die Kinder, die wir betreuen, sich nach dem Licht des Lebens ausrichten.


Ein Grosses Dankeschön

Viele Menschen haben in den vergangenen Jahren Casa Girasol durch Gebete, Spenden und tatkräftige Mitarbeit zu dem gemacht, was es heute ist. Auch viele Kirchgemeinden, Firmen und Stiftungen haben uns bisher unterstützt. Ihnen allen möchten wir von Herzen danken!

 

Ganz besonderer Dank für einen herausragenden Einsatz gebührt: Monika und Bruno Blum, die Eltern von Alexander Blum, die seit 13 Jahren täglich im Hintergrund arbeiten. Marina Martin-Vaccaro, die es zu Beginn gewagt hat, mitzuträumen, viele Einsätze leitete und einige Jahre im Vorstand von Casa Girasol war. Heidi Zwicky, Susanne und Thomas Biaggi, die mehrere Jahre vor Ort als Missionare mitarbeiteten. Andreas und Carmela Schmid, die als Leiter während der ersten Jahre ein wesentliches Fundament der Arbeit legten.